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Konzerte im Park erklingen im Oktober in der Kleinen Bühne im Kurpark

Das Bad Neuenahrer QuAHRtett spielt samstags und sonntags ab 15.30 Uhr

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Klassische Musik in ihrer ganzen Vielfalt erklingt an den kommenden beiden Oktoberwochenenden samstags und sonntags um jeweils 15.30 Uhr im Kurpark. Nachdem die Konzerte im Park mit dem Bad Neuenahrer QuAHRtett in den Sommermonaten open-air zu hören waren, ziehen sie nun in die Kleine Bühne. Mit ausreichend Abstand und einer konstanten Frischluftzufuhr können die Zuhörer die Konzerte mit Sicherheit genießen.

Am Samstag, 24. Oktober, stehen Werke wie Flotte Burschen (Suppée), Luxemburg Walzer (Lehár) und Ungarische Vision (Crucius) auf dem Programm. Am Samstag, 31. Oktober, erklingen unter anderem die Träumerei (Schumann), Por una cabeza (Gardel) und der Ungarische Tanz Nr. 1 (Brahms). Die Konzerte am Sonntag, 25. Oktober, sowie Sonntag, 1. November, sind Wunschkonzerte. Musikwunschzettel liegen in der Tourist-Information Bad Neuenahr (Kurgartenstraße 13) aus und können im Vorfeld zu den Konzerten in den Wunschbriefkasten am Eingang der Kleinen Bühne im Kurpark eingeworfen werden.

Der Eintritt je Konzert kostet 6 Euro, für Inhaber der Kultur- oder Gästekarte Bad Neuenahr-Ahrweiler ist der Eintritt frei. Tickets sind an der Tageskasse in der Kleinen Bühne erhältlich. Die Mindestverzehrbons der gleichzeitig geöffneten WeinLounges im Park können auch für die Konzerte im Park eingelöst werden. Am Eingang der Kleinen Bühne werden die Kontaktdaten der Besucher erfasst. Darüber hinaus sind die geltenden Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten. Die Anzahl der Sitzplätze ist aus Gründen des Gesundheitsschutzes begrenzt. Da es einen konstanten Austausch mit Frischluft im Konzertraum gibt und in der Pause zusätzlich gelüftet wird, empfiehlt die Ahrtal und Bad Neuenahr-Ahrweiler Marketing GmbH allen Gästen, warme Kleidung zu tragen.

 

Bildunterschrift:

Das Bad Neuenahrer QuAHRtett spielt samstags und sonntags in der Kleinen Bühne im Kurpark – von links: Kristóf Dömötör, Itai Sobol, Edit Koledich und Johann-Peter Taferner. (Aufnahme aus 2019)

 

Foto: © Andreas Ennenbach

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